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Persönliche Berichte über Heilungen

während der Heilungsgottesdienste mit Billy Smith 2004 in Schwäbisch Gmünd


Schon im Alter von 4 oder 5 Jahren wurde bei mir ein Herzfehler festgestellt. Die Ärzte konnten mir überhaupt nicht helfen und sagten, ich müsste damit leben. 28 Jahre lebte ich damit. Bis ich hörte dass Billy Smith bei Heilungsgottesdiensten für Kranke betet. Er betete für mich und nahm mir durch Jesus die Krankheit am Herz weg. Das war vor 9 Monaten, seitdem hatte ich keinerlei Beschwerden mehr damit. Es war nicht nur eine Heilung, es war ein Wunder, und ich freue mich so sehr dass ich es nie wieder bekomme!
Ich ehre Jesus dafür, Amen.

Santo M., 32 J., Schwäbisch Gmünd (im Oktober 2004)

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Nach 10 Jahren als Altenpflegerin bekam ich massive Kopf- und Nackenschmerzen. Der Arzt verordnete mir sofort drei Wochen Kuraufenthalt. Da das nichts geholfen hatte wurde ich krankgeschrieben, und durfte meinen Beruf nicht mehr ausüben. Die Diagnose war Bandscheibenvorfall zwischen dem 3. und 4. Wirbel beidseitig. Nach weiteren 10 Jahren mit Schmerzen hat Jesus mich im Januar 2004 geheilt. Jetzt kann ich wieder auf dem Bauch lesen ohne das ich gefühllose Finger bekomme, kann Getränkekisten heben und halte lange Autofahrten mit über 10 Stunden aus.
Kurz nach meinem dritten Kind hatte ich eine Allergie gegen Spitzwegerichpollen bekommen, und es verging kein Morgen ohne Niesanfälle. So ging es den ganzen Sommer und zwei drauffolgende Jahre. Ich hielt diese Zeit nur mit Tabletten aus. Nachdem im Januar 2004 für mich gebetet wurde, musste ich seitdem nicht mehr zum HNO-Arzt. Ich danke unserem Schöpfer für die Befreiung!
Im Frühjahr 2003 hatte ich einen Sturz mit dem Fahrrad. Ich konnte nicht mehr auf dem linken Knie knien, und ca. 3 Monate später musste man mit einer Spritze Wasser aus dem Knie entfernen. Im Januar 2004 betete Pastor Billy Smith für mich und der Schmerz war sofort weg. Ich habe eine neue Kniescheibe!
!!!!!!!!!! HALLELUJA !!!!!!!!
Ildiko H., Schwäbisch Gmünd (im Oktober 2004)

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Seit ich Christ bin und an Jesus Christus als meinen persönlichen Erlöser glaube, erlebe ich mehr und mehr, dass die Bibel wahr ist und dass wir Gott buchstäblich "beim Wort" nehmen dürfen. Eine meiner Lieblings-Bibelstellen ist Jesaja 53, Verse 4-5. Dort heißt es, dass Jesus am Kreuz nicht nur die Strafe für meine Sünden auf sich genommen hat, sondern auch meine Krankheiten, Schmerzen und Leiden. Durch die ganze Bibel hindurch, im Alten wie im Neuen Testament, stoße ich immer wieder auf die Zusicherung, dass Gott möchte, dass ich heil werde an Geist, Seele und Leib. Das begeistert mich!
Ich habe persönlich Gottes Heilung schon mehrfach erlebt. So hatte ich z.B. jahrelang massive Rückenprobleme. Als sie zum ersten Mal auftraten, ist mir ein heftiger Schmerz in den Rücken gefahren, und ich konnte mich nur stocksteif unter großen Schmerzen bewegen. Ich lag fünf Tage lang im Krankenhaus, ruhiggestellt und mit absolutem Bewegungsverbot. Solche Anfälle hatte ich immer wieder; es gab Zeiten, in denen ich zu Hause flach auf dem Fußboden lag, weil dies die einzige Position war, in der ich es aushielt. Auf einem Seminar wurde für mich im Namen Jesus gebetet, und ich konnte fühlen, wie meine Wirbelsäule ganz warm wurde und sich entspannte. Es war ganz deutlich zu spüren, wie jede einzelne Bandscheibe sich lockerte und in Position gesetzt wurde. Während dieses Prozesses stieg unbändige Freude in mir auf. Das war vor ca. sechs Jahren, und seitdem habe ich nie wieder Rückenschmerzen gehabt.

Ein weiteres Schmerzproblem, das mich lange Zeit sehr plagte, waren heftige Menstruationsbeschwerden. Den ersten Tag meiner Regel nannte ich immer den "Schachmatt-Tag", denn so ging es mir. Gegen die heftigen Bauchkrämpfe, die Übelkeit und die emotionalen Talfahrten schien kein Kraut gewachsen, selbst Schmerztabletten halfen kaum.
Im Januar 2004 kam Billy Smith in meine Gemeinde, und es fanden jeden Abend Heilungsgottesdienste statt. An einem Abend rief er alle Frauen auf, die unter Menstruationsbeschwerden litten. Ich ließ für mich beten, und seit dem darauffolgenden Monat habe ich keine Regelschmerzen mehr! Mir geht es gut vom ersten bis zum letzten Tag, bis auf ein leichtes Ziehen im Bauch gibt es keine Probleme. Mittlerweile habe ich angefangen, für andere Frauen zu beten, und ich freue mich jedes Mal, wenn eine von ihnen auf mich zukommt und mir freudestrahlend erzählt, dass sie keine Regelschmerzen mehr hat!
Das sind zwei Beispiele von dem, was ich persönlich mit Jesus Christus als meinem Arzt erlebt habe. Um die Sache nicht zu lang werden zu lassen, möchte ich weitere Heilungen, die ich empfangen habe, nur kurz aufzählen: Kopfschmerzen wie weggeblasen, Schrägstellung meiner Hüften, durch die mein rechtes Bein etwas länger war, schmerzhafte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, und ich weiß nicht wie viele Erkältungskrankheiten... Gott ist gut!

Sabine H., Schwäbisch Gmünd

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Lieber Pastor Billy,
im Januar ´04 war ich bei Ihrem Heilungsgottesdienst in Schwäbisch Gmünd. Mir ging es sehr schlecht, ich hatte sehr starke Magen- und Darmbeschwerden (Morbus Krohn), mein Körper baute durch den andauernden Durchfall seit Jahren immer mehr ab. An dem Abend, als einzeln um Heilung gebetet wurde, spürte ich einen warmen Strahl durch meinen ganzen Körper. Am nächsten Tag stand ich auf und fühlte mich wie neugeboren, die Magen- und Darmbeschwerden waren verschwunden. 6 Wochen später habe ich mich sehr über einen Menschen geärgert und spürte wieder die Wut gegen diese Person - ein Thema, wegen dem ich mich schon jahrelang aufrege. Nachdem ich wieder diese Hassgefühle hatte, hatte ich Angst, meine Heilung zu verlieren. Ich habe sie verloren, doch nur ein paar Tage. Ich betete, und gab Satan keine Macht mehr. Hass zerstört die Seele und macht krank, ich versuche jetzt den Hass in Liebe umzuwandeln, aber manchmal ist es sehr schwer.
Ich danke Jesus für meine Heilung!

Daniela F., Aalen

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Am 17.10.2004 nahm der Missionar Larry M. am Heilungsgottesdienst mit B. Smith in Schwäbisch Gmünd teil. Er stellte sich in die Reihe, um nicht für sich selbst, sondern für Zerah P., die Gattin eines befreundeten Pastors in Istanbul, beten zu lassen. Zerah P. hatte vor 2 Jahren bei einem Sturz mehrere Rückenwirbel gebrochen. Diese wurden in einer unvermeidlichen Operation durch 2 Metallplatten miteinander fixiert. Seit dieser Operation litt sie jedoch dauernd an Schmerzen mit Taubheitsgefühl in den Beinen.
Als Billy Smith dafür betete, bat er, die Uhrzeit zu notieren: 20:50 MEZ Sommerzeit. 15 Minuten danach telefonierte Larry M. mit ihr, um zu erfahren, wie es ihr ginge. Sie berichtete, dass, als sie vorhin auf ihrem Balkon in Istanbul saß, plötzlich etwas wie Feuer über sie floss, bis über die Beine hinab. Sie sei schmerzfrei und wisse, dass sie geheilt sei! Das geschah um 21:50 dortiger Ortszeit, genau zur selben Zeit, als in Schwäbisch Gmünd für sie gebetet wurde!

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Als ich neun Monate alt war, stellte man bei mir eine Zöliakie fest. Das ist eine Stoffwechselkrankheit, die nur durch eine lebenslange glutenfreie Diät behandelt werden kann. Das heißt: kein Brot, kein Brötchen, keine Getreideprodukte oder Nahrungsmittel, die diese enthalten. Nur mit glutenfreiem Mehl gebackenes Gebäck aus dem Reformhaus ist erlaubt. Das war für mich manchmal gar nicht so einfach, denn ich habe noch 3 Geschwister, die alle "normal" essen konnten, während ich auf die kleinste Menge Gluten mit Bauchschmerzen und Durchfall reagierte.
Als ich 25 Jahre alt war, zog ich zu meinem Freund. In meiner Kirchgemeinde sagte man mir, dass ich doch auf Gottes Willen achten solle. Daran musste ich oft denken, als ich merkte, dass mein Freund nicht den Weg mit Jesus mit mir gehen wollte. Nachdem mein befristeter Arbeitsvertrag abgelaufen war, bekam ich keine Arbeit und auch kein Arbeitslosengeld, da ich in der Schweiz wohnte. So musste ich die Entscheidung schweren Herzens treffen, wieder nach Deutschland zu ziehen. Dabei war mein Herz voll Rebellion - auch gegen Gott, der mir nicht hörbar sagte, was ich tun soll. Auch in Deutschland bekam ich nicht gleich Arbeit.
So kam ich in die Heilungsgottesdienste mit Billy Smith im Januar 2004. Ich selbst hätte nie wegen der Zöliakie für mich beten lassen, denn es heißt, dass es eine lebenslängliche Erkrankung ist. Meine Eltern nahmen an, dass ich an dem einen Abend nicht kommen würde und legten einen Zettel mit meinem Namen und "Zöliakie" auf den Tisch mit den Gebetsanliegen. Ich nahm dann aber doch teil und stand auf, als Billy ein Gebet für alle im Saal mit Bauchschmerzen sprach. Doch an die Zöliakie habe ich dabei nicht gedacht. Erst meine Zwillingsschwester brachte mich darauf, dass wir doch mal einen Brötchen-Abend machen sollten, denn ich würde sicher geheilt sein. Das war für alle ein ungewohnter Anblick: ich mit einem normalen Brötchen in der Hand. Doch seitdem kann ich alles essen!!!! Hurra!
Weil ich ja eigentlich gar nicht von meinem Freund weg wollte, fühlte ich mich in meinem neuen Zuhause gar nicht wohl. Ich konnte nachts nur auf dem Sofa schlafen, nicht in meinem Bett. Zwei Tage nach dem Gebet im Heilungsgottesdienst war es mit nachts übel, und ich musste mich übergeben. Ich hatte Durchfall und wurde fast ohnmächtig. Da wusste ich, jetzt kann ich nur in meinem Bett liegen, und probierte es. Und dann wurde ich richtig gesund, denn ich wusste, dass Gott mich unter anderen Umständen nicht gesegnet hätte. Ich bin so dankbar für diese Heilung!! Dem Herrn sei Lob und Preis!!

Tina J., Schwäbisch Gmünd (im Oktober 2004)

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Im Jahr 2004 in einem Gottesdienst mit Billy Smith habe ich mich bekehrt und gab Jesus mein Leben in die Hand, seit dieser Zeit hat sich mein Leben total verändert.
Gott hat mich von Bulämie geheilt, die nur sehr schwer zu behandeln ist, ebenso von der Kaufsucht:

Bullämie ist eine psychische Krankheit so wie Magersucht. Bei Magersucht ißt man so gut wie gar nichts, bei der Bullämie ißt man viel und erbricht sich anschließend, meistens absichtlich, es ist widerlich, mußte immer eine Toilette suchen. Mit der Zeit kann man kaum noch essen ohne zu erbrechen. Selbst mit einem Willen aufzuhören, gelingt es nicht mehr. War deswegen auch in Behandlung, doch es hat sich kaum gebessert.
Als ich nun Christ wurde, bat ich Gott um Hilfe. Da kam es zu einem Ereignis: Sonntag abends wurde es mir plötzlich so übel, schwindelig, Herzrasen, wußte nicht ist dies ein Herzinfarkt oder was, ich hatte wirklich Todesangst, habe es geschafft den diensthabenden Arzt anzurufen. Nach einer Untersuchung und EKG und einem Gespräch hat er am Herzen nichts festgestellt, gab mir Tabletten für den Magen und etwas Beruhigendes. Es war mir schon klar, daß dies mit der Brecherei zu tun haben mußte.Mir ging es bald etwas besser, die Angst war weg.
Später ist mir dann plötzlich klar geworden, daß ich eine Sünde begangen habe, indem ich meinen Körper, den Tempel Gottes selbst ruinieren wollte. Ich habe Gott um Verzeihung gebeten und versprochen, es nie wieder zu tun, mit seiner Hilfe. Von diesem Moment an habe ich nie wieder erbrochen.

Zu der Kaufsucht:
Viele Jahre habe ich so diese innere Leere ausgefüllt und immer wenn ich sie spürte, auch wenn ich merkte, daß ich einfach vor Problemen stand, wo ich machtlos war und nichts tun konnte (z.B. Probleme mit einemKind), bin ich einfach losgezogen und habe mir etwas eingekauft, meistens Klamotten, in den teuren Boutiquen. Ich brauchte auch die Aufmerksamkeit von Verkäuferinnen, habe mich beraten lassen und fühlte mich besser, wenn ich etwas fand, das gut aussah. Ich hatte auch nicht nachgedacht, wie ich dabei mein Konto belaste. Meistens wußte ich nicht einmal wie es dort aussah, wie hoch meine Schulden waren. Ich hatte ja ein Überziehungslimit.
Nach solchen Einkäufen kam aber bald wieder die Ernüchterung, ich brauchte das Teil gar nicht, es war wie ein Katzenjammer, hatte ein fuchtbares Gefühl des Versagens, ich mochte mich überhaupt nicht. So ging dies viele Jahre, ich lebte immer mit einem Berg Schulden, fühlte mich schlecht.
Mir war aber klar, daß ich so nicht weiter machen konnte, ich hatte so langsam ein schlechtes Gewissen Gott gegenüber. Ich wollte da raus.
Dann habe ich mich an eine Freundin gewandt, die Christ ist. Bin jede Woche zu ihr gefahren mit meinem Kontoauszug, habe jede Ausgabe ihr vorgelegt ohne etwas zu verschweigen. Bei jedem kleinen Pulli oder Blüschen, hatte ich eine Ausrede, weschalb ich dies unbedingt brauchte, doch mittlerweile war mich klar wie krank diese Einkäufe waren, ich wollte da raus. Wir haben gebetet, um Gottes Hilfe, ich habe mich furchtbar geschämt.
Meine Freundin hat mich nicht abgelehnt, aber ich mich selbst, sie hat mich ermutigt, und Gott sei Dank hat Gott mir den Willen geschenkt und die Kraft dies zu überwinden. Es war wirklich nicht leicht, habe oft geglaubt, das schaffe ich nicht, Gott kann mich nicht mehr lieben, das schlechte Gewissen, hat einige Zeit gedauert, doch dann waren die Abstände immer größer mit Einkäufen, ich habe gemerkt, daß ich auch ohne leben kann, daß ich mich besser fühle. Habe in der Gemeinde darüber erzählt und von da an ging es.
Habe jetzt auch mein Bankkonto unter Kontrolle. Wäge ab, ob ich etwas brauche. Satan hat verloren.
Ich bin Gott so dankbar, daß er mich befreit hat.

Marion B., Schwäbisch Gmünd

 

 

 

Persönlich Erlebtes & Sonstige Zeugnisse

 

Vor längerer Zeit hatte ich eine schwierige Entscheidung dringend zu fällen. Beim Beten und Bibellesen kam ich zu dem Vers in Josua: "Ich will dich nicht verlassen noch versäumen" Das gab mir das Gefühl, dass ich bei dieser Entscheidung nicht Angst haben muss, etwas zu versäumen. Aber man macht sich ja gerne was vor mit solchen Eindrücken.
Im Gottesdienst ging während der Lobpreiszeit einer vor und sagte: Ich habe den Eindruck dass Gott zu jemandem hier diesen Bibelvers sagen will, "Ich will dich nicht verlassen noch versäumen." Dann setzte er sich wieder hin.
Im Nachhinein sehe ich, dass ich bei dieser Entscheidung wirklich nichts "versäumt" habe und bin sehr froh, dass damals im Gottesdienst die Freiheit da war und der Mut, diesen Eindruck weiterzugeben!
Gott ist gut!
(Timotheus)

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Also Zeugnisse habe ich viele, aber einens davon ist mir bis heute noch so deutlich als wär es gestern gewesen.Es 2003 Ich war auf dem weg von Fort Wayne, Indiana (Usa) nach Texas,ca 1225 meilen 18 bis 20 stunden Autofahrt, Ich war auf den weg zu meiner Freundin. In Waco Texas begann es zu Regnen, und mein Truck verlor den halt Aquaplaning nennt man das wohl, Ich fuhr ca 80 milen pro stunde, und dann war ich in der luft, mein Truck segelte regelrecht quer über den gesamten Highway,und landete auf einem hügel auf der gegenfahrbahn, und blieb stehen.Und ohne den schatten eines zweifels weiß ich das mein Jesus meinen Truck sicher über diesen Highway gebracht hat,dazu muß mann wissen das dieser highway voll war von Autos in beiden richtungen, und niemand kam zu schaden und ich saß in meinem Truck und begann meinen Gott zu preisen.Wenn man noch nie in Aquaplaning geraten war ist es schwer nachzuvollziehen was da passiert du verlierst die kontrolle total und ich weiß das da mein Gott mir mein leben ein zweites mal geschenkt hat. God is an Awesome God!

ye are of God, little children, and have overcome them: because greater is he that is in you, than he that is in the world.
1 John 4:4
(heavensdelight)

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mein schönstes zeugnis ist,das gott mir leben gegeben hat und er immer neben mir gegangen ist,durch so viele dinge hat er mich durchgebracht und mich nie verlassen.und dafür danke ich dir ,herr jesus

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O.K.: dieses Zeugnis ist bereits älter, aber dennoch irgendwie zeitlos- denn Gott wirkt allezeit, und Gleiches oder Ähnliches kann er jeden Augenblick wieder tun- und er tut es! (...Und auch ich komme immer wieder in ähnliche Situationen...)
Hier also mein Zeugnis:
Unter anderem bin ich im Messebau tätig; hier hauptsächlich als Subunternehmer für ein ansässiges Messebauunternehmen, und zwar dann, wenn mehrere Messen zeitgleich stattfinden und die Firma den Personalbedarf mit eigenen Mitarbeitern nicht mehr decken kann. Im letzten Jahr war der gesamte Messebereich derart rückläufig, dass ich nicht einen Auftrag bekam. Anfang diesen Jahres, im Januar, habe ich wie so oft zuvor wieder einmal nach einem Auftrag gefragt, und diesmal teilte der Chef mir mit, daß im März/April mehrere große Messen seien und dass da dann wohl Bedarf an meiner Mitarbeit bestünde- man würde sich zu gegebener Zeit bei mir melden. So rief ich ab Ende Januar jede Woche an, und jedes Mal sagte man mir: “Die Planung steht noch nicht- wir rufen Dich an!” Mitte März dann endlich die Auskunft, dass ich Ende März an einem Abbau (4-5 Tage) teilnehmen könne- Näheres würde man mir beizeiten noch mitteilen. So wartete ich fast zwei Wochen auf den Anruf. Einige Tage vor dem avisierten Termin rief ich dann schließlich selbst an: “Ich brauche noch ein paar Eckdaten für den Abbau- Treffpunkt, Zeitpunkt der Abfahrt usw.!” Die niederschmetternde Antwort lautete: “Eckdaten ist gut- die Sache ist gecancelt!” Ich schluckte- bei mir lief es äußerst schlecht: ich hatte nur kleinere Beauftragungen, die Rechnungen stapelten sich- daher brauchte ich das Geld von diesem Auftrag so dringend! “Danke für die rechtzeitige Info!” Diesen Zynismus konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen, und: “Habt Ihr noch einen anderen Termin?” Die Antwort war entmutigend: “Nicht wirklich- evtl. morgen früh um 4 Uhr Abfahrt- aber das ist eher unwahrscheinlich, daß wir Dich brauchen. Wenn doch, rufe ich Dich nachher an!”
Da saß ich nun mit meinen Rechnungen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich dieses Problem lösen sollte. Bislang wurde ich nicht angerufen; warum sollten sie es ausgerechnet jetzt tun?
In meiner Verzweiflung ging ich zu Gott, warf mich vor Ihn, kapitulierte und gab Ihm die Angelegenheit. Den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr, aber sinngemäß habe ich gebetet: “Du bist mein Versorger. Mir soll an nichts mangeln. Ich weiß nicht mehr weiter, aber bei Dir ist Antwort. Ich sehe keine Möglichkeit mehr, aber Dir ist nichts unmöglich. Nur noch ein Wunder kann mir jetzt helfen, und genau das erwarte ich jetzt von Dir: ein Wunder! Nun mach Du- ich kann nichts mehr tun! Ich nehme Dich jetzt beim Wort.” So oder ähnlich habe ich gebetet.
Eigenartigerweise wurde ich nach dem Beten ruhig. Keine Panik machte sich breit. “Der Frieden Gottes hat sich auf mich gelegt!” dachte ich verwundert.
Keine zwei Stunden später klingelte mein Telefon: “OK- morgen früh, 4 Uhr Abfahrt. Treffpunkt bei der Firma. Aufbau Hannover.” Auf meine Frage, wie lang der Aufbau geplant ist: “Rückkehr frühestens am 05.04.” Frühestens am 05.04.- das waren mindestens 9 Tage!
Da war das Wunder! Gott wirkt! HALLELUJA! PRAISE THE LORD! DANKE, HERR!

Nun- es wurden neun Tage; und mit dem verdienten Geld konnte ich beinahe alle Rechnungen bezahlen, Rückstände begleichen, meine (zwischenzeitlich) gesperrten Telefone freischalten lassen- LOB & DANK DEM HERRN!
(faith)